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Willkommen im Gravenreuther!

Der perfekte Ort für Ihre Tischreservierungen.

Jetzt einen Tisch reservieren!

Sichern Sie sich Ihren Platz noch heute.

STORNOBEDINGUNGEN  


Liebe Gäste,

gerne können Sie bei uns Tischreservierungen vornehmen. Beachten Sie dabei bitte, dass wir teils erhebliche Umsatzausfälle aufgrund von sog. „No –Shows“ (Nichterscheinen der Gäste trotz Reservierung oder sehr kurzfristiges bis gar kein Absagen) verzeichnen müssen. Vielen Gästen ist der finanzielle und organisatorische Aufwand, der mit der Auslastungsplanung unseres Restaurants verbunden ist, nicht bewusst. Es ist uns oft nicht möglich, den frei gewordenen Tisch spontan an andere Gäste zu vergeben. Somit bleiben wir in diesen Fällen auf den Kosten für den Personaleinsatz und die eingekauften Lebensmittel sitzen. Bitte beachten Sie daher, dass eine Tischreservierung rechtlich gesehen ein Schuldverhältnis begründet, das sowohl für uns als auch für Sie bestimmte Pflichten auslöst. Wir bitten Sie daher, uns rechtzeitig (spätestens 3 Tage für vorbestellte Speisen und 1 Tag für Platzreservierungen) – vor dem vereinbarten Termin zu kontaktieren, sofern Sie Ihre Reservierung stornieren oder auch reduzieren möchten.

Ich weise Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Anzahl der bestellten Menüs in Rechnung gestellt werden, auch dann, wenn Sie weniger Personen sind, wenn Sie nicht bis 2 Tage vor der Reservierung die Bestellzahlen Ihrerseits korrigieren.       

Unsere Speisekarte:
 

Zur Brotzeit

mit einer Scheibe Brot

mit einer Scheibe Brot

150gr., mit Salatbeilage, Zwiebeln, Eigelb, Tabasco und Worchestersauce und 3 Scheiben geröstetem Brot

mit Zwiebelringen, zwei Scheiben Brot oder Brezn

Suppen

Bayerische Tapas

Erdäpfelkas auf Schüttelbrot

Gebackene Weisswurstradl'n mit Händlmaiersenf

Bratwürstlschaschlik

Torpedogarnelen auf Rahmsauerkraut

Wirtshauskäs mit Brotchips

Bratenstreifen mit Steirerkren und Kürbiskernöl

Gebackenes Leberwurst Wan Tan auf Salat

je 3,80, 4 Stück 14,00, 8 Stück 26,40

Salate

mit gebratenen Hähnchenstreifen und frischen Früchten

mit Rumpsteakstreifen und gebratenen Champignons

 
 

Vegetarisch

mit Kräuter-Sauerrahm und Salatbeilage

(Bergkäse/Emmentaler) mit Röstzwiebeln und Salat

Fisch

Kräuterquark, Räucherlachs, Salatbeilage

mit Kartoffel-Gurkensalat

Klassiker

Bratkartoffeln und Salat

mit Röstzwiebeln, Bratkartoffeln und Speckbohnen

mit Dunkelbier-Soße, zweierlei Knödeln und Sauerkraut

(Meerrettich und süßer Händlmaiersenf in der Panade) mit Kartoffel-Gurkensalat

mit hausgemachter Kräuterbutter, Pommes Frites, Salatbeilage

Dessert

mit Apfelmus

mit Vanilleeis

mit Dulce de Leche und gebratener Grießschnitte

CHRONIK

Hinter der Grieb, gelegen in einem der malerischsten Gässchen Alt-Regensburgs, liegt die Gaststätte Gravenreuther. Als erste Besitzer dieser mächtigen Patrizierburg darf wohl das Geschlecht derer in der Grub angenommen werden. Schon 1156 wird ein Ulrich de Gruba genannt, 1327 taucht ein Johannes von der Grub in der Urkunde auf. Mit dem Jahre 1381 tritt die Familie Konrad Gravenreuther als Eigentümer in die Chronik ein. Der Klassizismus hat die jahrhunderte alten Mauern des Hauses mit einem feinen Fassadendekor überzogen. Büstenreliefs in Blattgehängen und Blumengirlanden verleihen der Hausfront ein geradezu festliches Gepräge. Grafenreuther Rückansicht Die Gaststätte Gravenreuther ist aber auch Museum für längst verstorbene Regensburger Originale. Komische Menschen, über die man sich wundert oder die man belacht, hat es zu allen Zeiten gegeben. Besonders aber war das beschauliche 19. Jahrhundert reich an solchen eigenwilligen Gestalten. In unserem Haus kann man die Originale als geschnitzte Konsolfiguren unter allen Tragbalken der Decke finden!


"SCHMALZLER FRANZ'L"

eine bekannte Wirtshauserscheinung seiner Zeit. Zu seinem Namen verhalf ihm Schnupftabak, den er in ungeheurer Menge konsumierte.

 


"MOZARTL"

nannte man in den 80er Jahren einen Musikanten, der mit seiner Harfe von Wirtshaus zu Wirtshaus zog. Sein ganzes Können bestand in einer einzigen Melodie, die er mit seinem Instrument, einem mit Seiten bespannten Holzrahmen spielte.


"KREBSHAUT"

hieß einst der Mesner von St. Emmeram. Sein Gesicht war nämlich krebsrot, seine Nase zwetschgenblau, zwei Farben, die man bei Menschen antrifft, denen Alkohol in beachtlichen Mengen zum Lebensbedürfnis geworden ist.


"WUSTI, WUSTI"

ein Regensburger Wurstverkäufer. Den Damen war Wusti, Wusti besonders zugetan. Er grüßte jede mit tiefer Verneigung!

Montag

17:00- 22:00

Dienstag

17:00 - 22:00

Mittwoch

17:00 - 22:00

Donnerstag

17:00 - 22:00

Freitag

17:00 - 23:00

Samstag

11:00 - 23:00

Sonntag

11:00 - 21:00